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Curry unterschreibt Rekordvertrag bei den Warriors

200 Millionen US-Dollar in fünf Jahren: Stephen Curry von den Golden State Warriors ist ab sofort der bestbezahlte Basketballer der Welt.

Die Golden State Warriors haben ihren Superstar Stephen Curry mit einem Rekordvertrag ausgestattet. Das berichten US-Medien übereinstimmend. Demnach soll der 29-Jährige beim aktuellen NBA-Champion in fünf Jahren mehr als 200 Millionen US-Dollar (ca. 175,9 Millionen Euro) verdienen. Curry wäre damit der erste Spieler der NBA-Geschichte, der einen mit mehr als 200 Millionen Dollar dotierten Vertrag besitzt.

In den Verhandlungen zwischen Curry und seinem Manager sowie Klubvertretern sei bereits nach wenigen Minuten Einigkeit erzielt worden, berichtet der TV-Sender ESPN. Der Vertrag werde aber frühestens am Donnerstag unterschrieben. Bisher verdiente Curry bei den Warriors elf Millionen Dollar pro Jahr, nach der neuen Vereinbarung werden es 40 Millionen sein.

Curry hat mit Golden State 2015 und 2017 den Titel gewonnen. 2015 und 2016 wurde er zudem als bester NBA-Spieler der Saison ausgezeichnet.

Zudem wird in der besten Basketball-Liga der Welt ab der kommenden Saison wohl ein weiterer Deutscher spielen. Daniel Theis soll vor einem Wechsel von Bamberg zu den Boston Celtics stehen. Der Rekordmeister will den Transfer des 25-Jährigen in den kommenden Tagen bekannt geben. Nach Dirk Nowitzki, Dennis Schröder und Paul Zipser wäre Theis der vierte Deutsche in der NBA.


Atlantas Allstar Millsap wechselt nach Denver

Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder verliert bei den Atlanta Hawks wahrscheinlich seinen besten Mitspieler. Laut US-Medienberichten wechselt Star-Forward Paul Millsap zum NBA-Konkurrenten Denver Nuggets. Der 32-Jährige soll dort einen mit 90 Millionen Dollar dotierten Dreijahresvertrag erhalten.

Millsap, der als einziger Vertreter der Hawks ins Aufgebot für das Allstar-Spiel berufen worden war, holte in der vergangenen Saison im Schnitt 18,1 Punkte, 7,7 Rebounds und 3,7 Assists. Die Nuggets versuchen schon länger, einen Topspieler nach Denver zu locken, waren bei Dwyane Wade oder Kevin Love allerdings nicht erfolgreich.

Der Abgang von Millsap wäre ein weiteres Signal dafür, dass sich die Hawks mitten in einem Umstrukturierungsprozess befinden. Vor knapp zwei Wochen hatte Atlanta bereits den früheren Allstar Dwight Howard im Tausch gegen Miles Plumlee und den Italiener Marco Belinelli an die Charlotte Hornets abgegeben.

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