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Play-offs in der BBL

München vor dem Aus, Bamberg im Halbfinale

Der deutsche Meister Bamberg steht als erstes Team im Play-off-Halbfinale der Basketball-Bundesliga. Auf dem Weg dorthin sind Berlin, Ludwigsburg und überraschend Frankfurt.

Bamberg gewann am Samstag (12.05.2018) auch das dritte Spiel gegen die Baskets Bonn mit 75:70 (38:36) und entschied die "best-of-five"-Serie mit einem Sweep für sich. Einmal mehr angeführt von Dorell Wright mit 17 Punkten und Augustine Rubit (16) verwertete der Titelverteidiger vor 6.150 Zuschauern seinen ersten Matchball.

Zunächst entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit leichten Vorteilen bei den Gastgebern. In einer von starken Defensivreihen geprägten Begegnung startete Bamberg mit einem 7:2-Run ins letzte Viertel. In der Schlussphase gab die Mannschaft von Trainer Luca Banchi den Vorsprung nicht mehr aus der Hand.

Siege für Berlin und Ludwigsburg


Auch Alba Berlin hat den Halbfinal-Einzug vor Augen. Der Titelanwärter besiegte Vizemeister Baskets Oldenburg im dritten Duell der Viertelfinal-Serie vor 8.891 Zuschauern souverän mit 96:79 (48:42) und führt nun mit 2:1. Die Berliner zeigten eine ausgeglichene Mannschaftsleistung, Topscorer für Alba war Luke Sikma mit 18 Punkten. Das vielleicht schon entscheidende vierte Spiel steigt am Dienstag (15.05.2018) in Oldenburg.

Die MHP Riesen Ludwigsburg stehen ebenfalls kurz vor dem Sprung in die Vorschlussrunde. Der Dritte der Hauptrunde setzte sich im zweiten Viertelfinal-Spiel bei medi Bayreuth mit 79:74 (40:41) durch und erhöhte in der Serie auf 2:0. Für Bayreuth spielte De'Mon Brooks zwar zunächst groß auf, der US-Amerikaner erzielte in der ersten Hälfte herausragende 21 Punkte. Seine insgesamt 24 Zähler genügten am Ende aber nicht. Ludwigsburg kann im dritten Aufeinandertreffen am Dienstag vor eigenem Publikum alles klar machen.

Bayern München vor dem Aus

Titelanwärter Bayern München droht dagegen das völlig überraschende Aus. Der Hauptrundenprimus verlor das dritte Spiel seiner Viertelfinalserie gegen die Frankfurt Skyliners nach einer katastrophalen zweiten Spielhälfte mit 83:86 (39:25) und liegt nun 1:2 zurück. Im vielleicht schon entscheidenden vierten Spiel am Dienstag hat Frankfurt Heimrecht. Jared Cunningham bei den Münchnern und Tai Webster bei Frankfurt waren mit jeweils 20 Punkten die Topscorer in einem Spiel, das die Bayern zwischenzeitlich mit 19 Zählern anführten.

Play-Off-Viertelfinale
Sonntag 06.05.2018 - 17:30 Uhr
Brose Bamberg: Telekom Baskets Bonn 87: 74 1:0
Mittwoch 09.05.2018 - 20:30 Uhr
Telekom Baskets Bonn : Brose Bamberg 82: 90 0:2
Samstag 12.05.2018 - 14:15 Uhr
Brose Bamberg: Telekom Baskets Bonn 75: 70 3:0


Samstag 05.05.2018 - 18:15 Uhr
ALBA Berlin : EWE Baskets Oldenburg 114: 88 1:0
Dienstag 08.05.2018 - 18:15 Uhr
EWE Baskets Oldenburg : ALBA Berlin 105: 100 (n.V.) 1:1
Samstag 12.05.2018 - 18:00 Uhr
ALBA Berlin : EWE Baskets Oldenburg 96: 79 2:1
Dienstag 15.05.2018 - 19:00 Uhr
EWE Baskets Oldenburg : ALBA Berlin -:-
 Donnerstag 17.05.2018 - 19:00 Uhr
 ALBA Berlin : EWE Baskets Oldenburg -:- optional


Samstag 05.05.2018 - 20:30 Uhr
FC Bayern München : Skyliners Frankfurt 85: 72 1:0
 Mittwoch 09.05.2018 - 18:15 Uhr
Skyliners Frankfurt : FC Bayern München 75: 69 1:1
 Samstag 12.05.2018 - 20:30 Uhr
FC Bayern München : Skyliners Frankfurt 83: 86 1:2
 Dienstag 15.05.2018 - 19:00 Uhr
 Skyliners Frankfurt : FC Bayern München -:-
 Donnerstag 17.05.2018 - 20:30 Uhr
FC Bayern München : Skyliners Frankfurt -:- optional


Donnerstag 10.05.2018 - 18:15 Uhr
MHP RIESEN Ludwigsburg : medi Bayreuth 104: 85 1:0
 Samstag 12.05.2018 - 18:15 Uhr
medi Bayreuth : MHP RIESEN Ludwigsburg 74: 79 0:2
 Dienstag 15.05.2018 - 20:30 Uhr
MHP RIESEN Ludwigsburg : medi Bayreuth -:-
 Donnerstag 17.05.2018 - 20:30 Uhr
medi Bayreuth : MHP RIESEN Ludwigsburg -:- optional
 Samstag 19.05.2018 - 18:00 Uhr
 MHP RIESEN Ludwigsburg : medi Bayreuth -:- optional

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NBA-Play-offs

Curry führt Golden State ins Halbfinale

Die Golden State Warriors und die Houston Rockets haben in der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA das Play-off-Halbfinale erreicht und spielen den Meister im Westen aus. Vor allem Stephen Curry bewies seine Extraklasse.

Beide Teams setzten sich in ihren "best-of-seven"-Serien am Dienstag (08.05.2018/Ortszeit) mit jeweils 4:1 durch. Hauptrundensieger Houston gewann mit 112:102 gegen die Utah Jazz, Titelverteidiger Golden State Warriors setzte sich gegen die New Orleans Pelicans mit 113:104 durch.

Chris Paul hat einen Lauf

Angeführt von einem überragenden Chris Paul, der mit 41 Punkten und zehn Assists bester Mann auf dem Feld war, ließen sich die Rockets auch von einem Rückstand zu Beginn des letzten Viertels nicht beirren.

Der 33-jährige Paul, der erstmals in seiner Karriere ein Finale der Western Conference erreichte, sorgte mit vier Dreiern in Serie dann für die Vorentscheidung. "Er war einfach unglaublich. Er ist rausgegangen und hat das Spiel an sich gerissen", sagte Superstar James Harden, der 18 Punkte beisteuerte.

Stephen Curry macht 28 Punkte

In Oakland liefen die Warriors um Superstar Stephen Curry besonders im dritten Viertel zur Höchstform auf und sorgten mit 36 Punkten für die Vorentscheidung. Zwar stemmte sich Utah gegen das Aus, doch auch 29 Zähler im letzten Durchgang waren nicht genug. Bester Werfer der Partie war Pelicans-Star Anthony Davis mit 34 Punkten und 19 Rebounds.

Warriors-Superstar Stephen Curry war mit 28 Punkten der erfolgreichste Punktesammler beim Heimsieg seiner Mannschaft. Der 30 Jahre alte Aufbauspieler verteilte außerdem acht Assists und holte sieben Rebounds.

Kevin Durant (24 Punkte) und Klay Thompson (23 Punkte) verbuchten ebenfalls mehr als 20 Punkte. Die Warriors erreichten damit zum vierten Mal in Folge das Western-Conference-Finale. Das erste Duell zwischen den Rockets und den Warriors findet am Montag (Ortszeit) in Houston statt.

James führt Cleveland ins Play-off-Halbfinale

Die Cleveland Cavaliers haben in der nordamerikanischen Basketballliga NBA das Play-off-Halbfinale erreicht. Bester Mann war einmal mehr LeBron James.

Der Vizemeister gewann am Montag (07.05.2018/Ortszeit) auch das vierte Spiel der Zweitrunden-Serie gegen die Toronto Raptors klar mit 128:93 (63:47). Der 33-jährige James war mit 29 Punkten und elf Assists erneut der Leistungsträger beim Heimsieg seines Teams. Zusätzlich holte er acht Rebounds. Kevin Love steuerte 23 Punkte bei.

Torontos Jonas Valanciunas war mit 18 Zählern der erfolgreichste Punktesammler bei den Gästen. Die "Cavs" gewannen die "best-of-seven"-Serie am Ende deutlich mit 4:0. Clevelands Gegner im Finale der Eastern Conference steht allerdings noch nicht fest.

Philadelphia wehrt ersten Matchball ab


Die Philadelphia 76ers konnten nämlich den ersten Matchball der Boston Celtics abwehren. Die 76ers besiegten die Celtics im vierten Spiel der Zweitrunden-Serie 103:92 (47:43). Philadelphias Dario Saric war mit 25 Punkten der Topscorer im Spiel. Der Australier Ben Simmons kam auf 19 Punkte und 13 Rebounds.

Bei den Gästen aus Massachusetts war Jayson Tatum mit 20 Punkten am erfolgreichsten. Durch den Heimerfolg konnten die 76ers den Rückstand in der "best-of-seven"-Serie auf 1:3 verkürzen. Mit einem Heimsieg in Spiel fünf könnten die Celtics jedoch das Halbfinal-Ticket lösen.

Play-offs Eastern Conference - Finale
Sonntag 13.05.2018 -21:30 Uhr
 Boston Celtics : Cleveland Cavaliers -:-

Mittwoch 16.05.2018- 02:30 Uhr
 Boston Celtics : Cleveland Cavaliers -:-

Samstag 19.05.2018- 02:30 Uhr
 Cleveland Cavaliers : Boston Celtics -:-

Dienstag 22.05.2018 -02:30 Uhr
 Cleveland Cavaliers : Boston Celtics -:-

Donnerstag 24.05.2018- 02:30 Uhr
 Boston Celtics : Cleveland Cavaliers -:- optional

Samstag 26.05.2018- 02:30 Uhr
 Cleveland Cavaliers : Boston Celtics -:- optional

Montag 28.05.2018- 02:30 Uhr
 Boston Celtics : Cleveland Cavaliers -:- optional

Western Conference - Finale
Dienstag 15.05.2018 - 03:00 Uhr
 Houston Rockets : Golden State Warriors -:-

Donnerstag 17.05.2018 -03:00 Uhr
 Houston Rockets : Golden State Warriors -:-

 Montag 21.05.2018 -02:00 Uhr
 Golden State Warriors : Houston Rockets -:-

Mittwoch 23.05.2018- 03:00 Uhr
 Golden State Warriors : Houston Rockets -:-

Freitag 25.05.2018 -03:00 Uhr
 Houston Rockets : Golden State Warriors -:- optional

Sonntag 27.05.2018- 03:00 Uhr
Golden State Warriors : Houston Rockets -:- optional

Dienstag 29.05.2018- 03:00 Uhr
 Houston Rockets : Golden State Warriors -:- optional



Play-offs Eastern Conference - Halbfinale
Boston Celtics: Philadelphia 76ers 117: 101 1:0
Boston Celtics : Philadelphia 76ers 108: 103 2:0
Philadelphia 76ers : Boston Celtics 98: 101 (n.V.) 0:3
Philadelphia 76ers : Boston Celtics 103: 92 1:3
Boston Celtics: Philadelphia 76ers 114: 112 4:1

Toronto Raptors : Cleveland Cavaliers 112: 113 (n.V.) 0:1
Toronto Raptors : Cleveland Cavaliers 110: 128 0:2
Cleveland Cavaliers : Toronto Raptors 105: 103 3:0
Cleveland Cavaliers : Toronto Raptors 128: 93 4:0

Western Conference - Halbfinale
GS Warriors: New Orleans Pelicans 123: 101 1:0
GS Warriors : New Orleans Pelicans 121: 116 2:0
NO Pelicans : Golden State Warriors 119: 100 1:2
NO Pelicans : Golden State Warriors 92: 118 1:3
GS Warriors: New Orleans Pelicans 113: 104 4:1

Houston Rockets: Utah Jazz 110: 96 1:0
Houston Rockets: Utah Jazz 108: 116 1:1
Utah Jazz : Houston Rockets 92: 113 1:2
Utah Jazz : Houston Rockets 87: 100 1:3
Houston Rockets : Utah Jazz 112: 102 4:1

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2. Basketball-Bundesliga

Rasta Vechta gewinnt Meistertitel

Die Basketballer von RASTA Vechta haben sich den Meistertitel in der 2. Bundesliga gesichert. Die Niedersachsen verloren am Sonntag vor eigenem Publikum zwar mit 62:71 gegen die Crailsheim Merlins, hatten aber das Final-Hinspiel in Crailsheim am Freitag mit 16 Punkten Unterschied für sich entschieden. Als Aufsteiger stehen die beiden Vereine bereits seit vergangenem Sonntag fest. Sowohl Vechta als auch Crailsheim haben die Lizenz erhalten und dürfen sich ab Herbst unter anderem mit Meister Brose Bamberg und dem FC Bayern München messen.

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BBH-Pokal Herren

Achtelfinale
09.05.2018 SG TS Rusbend/VfL Bückeburg - TSV Barsinghausen 58 : 88
16.05.2018- 20:00 uhr TuS Bothfeld - TSV Neustadt 2
17.05.2018 -19:00 Uhr Hanover Basketball Dragons - Mühlenberger SV

Freilos im Achtelfinale haben: TSV Luthe, TSV Bassum, SG Ronnenberg, TuS Celle, MSG Grasdorf/Bad Münder

BBH-Pokal Damen
Halbfinale
14.05.2018- 20:00 Uhr Linden Dudes - TK Hannover II
27.05.2018 SG TS Rusbend / VfL Bückeburg - CVJM Hannover

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Champions League

Ludwigsburg beendet Champions League auf Rang vier

Basketball-Bundesligist MHP Riesen Ludwigsburg hat sich beim Final Four der Champions League mit dem vierten Platz begnügen müssen.

Basketball-Bundesligist MHP Riesen Ludwigsburg hat sich beim Final Four der Champions League mit dem vierten Platz begnügen müssen. Die Schwaben verloren am Sonntag das kleine Finale in Athen gegen UCAM Murcia mit 74:85 (32:42). Das Endspiel bestreiten Riesen-Bezwinger AS Monaco und Gastgeber AEK Athen.

Im ersten Viertel konnte Ludwigsburg das Spiel noch ausgeglichen gestalten, doch dann musste die Mannschaft von Trainer John Patrick abreißen lassen. Mitte des zweiten Viertels wuchs der Rückstand auf zehn Punkte an (17:27). Zwar kämpften sich die Riesen nach der Halbzeitpause wieder heran, jedoch konnten sie nicht mehr an Murcia vorbeiziehen. Bester Ludwigsburger Werfer war Kerron Johnson mit 17 Punkten.

Das Halbfinale am Samstag gegen Monaco hatte Ludwigsburg mit 65:87 (38:36) verloren.

Der Weg zum Final Four des dritthöchsten Europapokalwettbewerbs nach der EuroLeague und dem EuroCup war für Ludwigsburg lang gewesen. Über drei Qualifikationsrunden war der Sprung in die Gruppenphase gelungen. Als Tabellenzweiter qualifizierte sich das Team dort für die K.o.-Phase, wo es gleich zwei Bundesligisten ausschaltete: im Achtelfinale die EWE Baskets Oldenburg, im Viertelfinale medi Bayreuth. Die Franken sind ab Mittwoch auch Ludwigsburgs Auftaktgegner in den Bundesliga-Play-offs.

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NBA

Nach dem Oscar auch der Emmy

Bryants Kurzfilm "Dear Basketball" erneut ausgezeichnet

Lakers-Legende Kobe Bryant ist für seinen animierten Kurzfilm "Dear Basketball" erneut ausgezeichnet worden.

In diesem fünfminütigen Film, der seine Premiere am 23. April 2017 beim Tribeca Film Festival in New York feierte, erzählt Kobe Bryant von seiner Liebe zum Basketball und verleiht seinem animierten Ich die Stimme. Er spricht von den Anfängen und Träumen als kleiner Junge und der besonderen Ehre, über 20 Jahre lang das Trikot der Los Angeles Lakers in der NBA übergestreift zu haben.

Bereits bei der Oscarverleihung 2018 hatte Bryant den Preis für den besten animierten Kurzfilm gewonnen. Nun erhielt der 39-Jährige auch einen Emmy-Award in der Kategorie "Außergewöhnliches post-produziertes Grafikdesign". Der Emmy ist der bedeutendste Fernsehpreis in den USA.

Das Drehbuch schrieb Bryant selbst. "Dear Basketball" von Disney-Zeichner Glen Keane ist die Verfilmung eines Gedichts, das Bryant bei der Ankündigung seines Rücktritts im Herbst 2015 veröffentlicht hatte. Der 18-malige Allstar war im Frühjahr 2016 nach 20 Jahren bei den Lakers vom Parkett abgetreten.

Neuer Coach für Dennis Schröder: Atlanta holt Lloyd Pierce

Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder hat einen neuen Trainer: Lloyd Pierce übernimmt zur kommenden Saison der nordamerikanischen Profiliga NBA die Atlanta Hawks. Pierce wird Nachfolger von Mike Budenholzer.

Lloyd Pierce wird neuer Trainer des NBA-Teams der Atlanta Hawks und damit Coach von Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder.

Dies teilten die Hawks am Freitag (Ortszeit) mit. Der 42-Jährige war in den vergangenen fünf Jahren Assistent bei den Philadelphia 76ers und wird in Atlanta Nachfolger von Mike Budenholzer, der Ende April nach fünf Jahren im gegenseitigen Einvernehmen die Hawks verließ.
Lloyd Pierce: Erster Job als Cheftrainer

Über die Vertragslaufzeit machte Atlanta keine Angaben. "Wir haben einen dynamischen Trainer gesucht, der unsere junge Mannschaft weiterentwickelt", erklärte Atlantas Generalmanager Travis Schlenk. "Wir können gar nicht aufgeregter sein, dass Lloyd Pierce die Atlanta Hawks in die Zukunft führen wird."

Für Pierce ist es die erste Station als Cheftrainer. Zuvor war er Assistent bei den Cleveland Cavaliers, Golden State Warriors, Memphis Grizzlies und zuletzt in Philadelphia. "Darauf habe ich lange Jahre hingearbeitet", sagte der neue Hawks-Coach.

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Niedersachsenmeisterschaft der U12 Mädchen 2018 zu Gast in Hannover

TV Vörden gewinnt, TKH muss Lehrgeld zahlen.


Am vergangenen Wochenende versammelten sich neun weibliche Teams im Alter von 11 Jahren und jünger aus ganz Niedersachsen in der Landeshauptstadt, um die diesjährigere u12 Niedersachsenmeisterschaft im Basketball des NBV (Niedersächsischen Basketball Verband) auszuspielen. Gastgeber und zugleich Teilnehmer TK Hannover lud dazu in die Turnhalle der Otfried-Preußler-Grundschule (OPS), sowie die der Elsa-Brandström-Schule (EBS) ein.

Die insgesamt 21 Spiele wurden in einem angepasstem Spielmodus ausgetragen, 2x 15 min gestoppte Spielzeit anstatt der normalen 4x10 min. Viel Spannung mit Siegen, Niederlagen als auch der ein oder anderen Träne konnten die Hannoveraner sowie die mitgereisten Zuschauer beobachten. Auch wenn sich die ersten drei Teams (TV Vörden, USC Braunschweig und Oldenburger TB) schnell an die Tabellenspitze absetzen konnten, gab jede Mannschaft alles um am Ende so viele Punkte zu holen und Spiele wie möglich zu gewinnen. Die jungen Damen des TKH taten bei ihrer ersten Teilnahme an einer Niedersachsenmeisterschaft alles was in ihrer Macht stand um einen Sieg zu holen. Ihr Einsatz wurde leider nicht belohnt, die Gastgeber mussten sich nach einer knappen Niederlage mit 2 Punkte gegen den ASC Göttingen mit dem neunten Platz zufrieden geben.

Beendet wurde das Turnier mit einer großen Siegerehrung in der OPS, für die sich nochmals alle Teams versammelten. Ein herausragendes Turnier spielte der TV Vörden, dessen Spielerinnen ihren Nachhauseweg mit einer Gold-Medaille um den Hals antreten durften. Medaillen wurden ebenfalls an dem Zweitplatzierten USC Braunschweig, sowie dem Drittplatzierten Oldenburger TB verliehen. Zudem wurden Spielerinnen, für ihre besonderen Leistungen an dem Turnierwochenende belohnt und geehrt. Jeder Trainer hatte zwei Stimmen für 5 All Stars, den MVP (Most Valuable Player), die Miss Fair Play und die Miss Hustle zu vergeben. Ida Junghaus (TV Vörden), Lina Krämer (TV Vörden), Anouk Weber (USC Braunschweig), Sarah Christmann (Eintracht Braunschweig), sowie Jette Böhm (Oldenburger TB) machten das Rennen um die begehrten Plätze im All Star Team des Turniers. Den Fair Play Award verdiente sich Lotta Millich, welche für die Black Bulls Osnabrück spielt, Turnschwester Lelia Pehrisch wird zur Miss Hustle gewählt und die wertvollste Spielerin des Turniers (MVP) kommt mit Ida Junghans wieder aus den Reihen des TV Vörden.

Fazit des Turniers ist absolut positiv, sagt Cheforganisatorin Jenny van Doorn am Sonntagabend nachdem alle Mannschaften den Nachhauseweg angetreten haben. „Sportlich müssen wir uns noch kräftig steigern, aber daran lässt sich arbeiten, organisatorisch habe ich nur positive Rückmeldungen von den angereisten Teams, deren Trainern und Betreuer bekommen. Deshalb möchten wir an die zahlreichen Helferinnen und Helfer des Vereins (Eltern, Spielerinnen, Schiedsrichter, Trainer), ohne dessen Tatkräftige Unterstützung das Turnier in dieser Form nicht möglich gewesen wäre, ein besonderes Dankeschön richten.“

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Basketball-Bundesliga

Frankfurt sichert sich letzten Play-off-Platz

Die Frankfurt Skyliners haben das letzte Play-off-Ticket in der Basketball-Bundesliga geholt. Leidtragender war Würzburg.

Zum Abschluss der Hauptrunde gewannen die Hessen am Dienstag (01.05.2018) mit 90:74 (48:35) bei den EWE Baskets Oldenburg und entschieden das Fernduell mit s.Oliver Würzburg für sich. Für die Franken war das 82:68 (46:28) im Derby gegen medi Bayreuth nutzlos.

Erfurt und Tübingen steigen ab

Zweiter Absteiger nach den Walter Tigers Tübingen sind die Rockets Erfurt. Die Gäste verloren bei Science City Jena mit 81:85 (38:45) und rutschen hinter die Eisbären Bremerhaven auf Platz 17 ab. Die Norddeutschen retteten sich auf den letzten Drücker mit einem 87:74 (39:47) gegen die Giessen 46ers.

Den engen Kampf um Platz vier entschied Brose Bamberg für sich. Der Meister gewann mit Mühe 76:74 (38:35) beim Mitteldeutschen BC und trifft im Viertelfinale auf die fünftplatzierten Telekom Baskets Bonn, die gegen Bayern 72:83 (36:49) verloren. Die Münchner spielen in der ersten Play-off-Runde gegen Frankfurt.


Hauptrunde 34. Spieltag
Dienstag 01.05.2018 - 15:00 Uhr
MHP RIESEN Ludwigsburg: Tigers Tübingen 88: 79
Eisbären Bremerhaven : Gießen 46ers 87: 74
Telekom Baskets Bonn : FC Bayern München 72:83
Science City Jena : Oettinger Rockets Erfurt 85: 81
Basketball Löwen Braunschweig : BG Göttingen 91: 86
ALBA Berlin : ratiopharm Ulm 102: 73
EWE Baskets Oldenburg : Skyliners Frankfurt 74: 90
s.Oliver Würzburg : medi Bayreuth 2:68
Mitteldeutscher BC : Brose Bamberg 74:76


Tabelle
1 .FC Bayern München 31/3
2. ALBA Berlin 28/5
3 . MHP RIESEN Ludwigsburg 26/8
4 . Brose Bamberg (M,P) 21/12
5 . Telekom Baskets Bonn 20/13
6. medi Bayreuth 20/13
7. EWE Baskets Oldenburg 21/13
8. Skyliners Frankfurt 19/14
9. s.Oliver Würzburg 18/15
10. ratiopharm Ulm 16/17
11. Gießen 46ers 16/17
12. Basketball Löwen Braunschweig 14/20
13. Science City Jena 13/19
14. BG Göttingen 10/24
15. Mitteldeutscher BC 8/21
16. Eisbären Bremerhaven 8/24
17. Rockets Erfurt 7/27
18. Tigers Tübingen 1/32

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Play-offs in der NBA

Curry feiert Comeback bei Warriors-Sieg

Basketball-Superstar Stephen Curry hat sich nach seiner Verletzungspause mit einer guten Leistung für die Golden State Warriors in den Play-offs der nordamerikanischen NBA zurückgemeldet.

Der 30-Jährige, der wegen einer Sehnenzerrung im rechten Knie seit dem 23. März nicht mehr gespielt hatte, führte den Meister am Dienstag (01.05.2018/Ortszeit) im Viertelfinale zu einem ungefährdeten 121:116 gegen die New Orleans Pelicans und erzielte dabei 28 Punkte. Damit führen die Warriors in der "best-of-seven"-Serie mit 2:0.

Triple-Double von LeBron James


Einen echten Krimi bei ihrem Viertelfinal-Auftakt erlebte derweil Starspieler LeBron James mit Vizemeister Cleveland Cavaliers. Der 33-Jährige hatte mit einem Triple-Double großen Anteil am hauchdünnen 113:112-Erfolg nach Verlängerung bei den Toronto Raptors. Die "Cavs" hatten im ersten Spiel der Serie über die gesamte reguläre Spielzeit nicht einmal geführt.

Beim Meister von 2016, der sich in der ersten Play-off-Runde erst am Sonntag im entscheidenden siebten Spiel gegen die Indiana Pacers durchgesetzt hatte, war James einmal mehr bester Akteur. Der 14-malige Allstar versenkte zwar nur 12 seiner 30 Würfe aus dem Feld, doch das 21. Play-off-Triple-Double seiner Karriere mit 26 Punkten, 13 Assists und 11 Rebounds war am Ende ausschlaggebend.

Hohe Führung der Raptors


Nach dem ersten Viertel führten die Raptors, die die Hauptrunde als bestes Team im Osten abgeschlossen hatten, noch mit 33:19. Doch am Ende der regulären Spielzeit verwarfen die Kanadier zu viele Bälle. Auch der starke Jonas Valanciunas (21 Punkte, 21 Rebounds) konnte die schmerzhafte Niederlage nicht verhindern.

Boston startet mit hart erkämpftem Sieg

Die Boston Celtics haben zum Auftakt der zweiten Play-off-Runde in der nordamerikanischen Basketballliga NBA einen wichtigen Erfolg gefeiert.

Gegen die Philadelphia 76ers setzten sich die verletzungsgeplagten Celtics am Montag (30.04.2018/Ortszeit) mit 117:101 durch. Terry Rozier war mit 29 Punkten bester Werfer der Gastgeber, Sixers-Star Joel Embiid kam auf 31 Zähler.

Die Celtics, die für den Einzug ins Conference-Halbfinale gegen die Milwaukee Bucks über die komplette Distanz gehen mussten und sich erst im siebten Spiel durchsetzten, haben die Ausfälle der Stars Kyrie Irving, Jaylen Brown und Gordon Hayward mittlerweile gut kompensiert. Neben Rozier waren Jayson Tatum und Al Horford die Erfolgsgaranten der Celtics.

Enttäuschte Sixers

"Ich habe nicht den Eindruck gehabt, dass wir ins Spiel gefunden haben", sagte der enttäuschte Sixers-Trainer Brett Brown. "Weder offensiv noch defensiv haben wir heute gezeigt, was wir können. Das war eine schlechte Leistung von uns", so Brown.

Philadelphia war nach dem Erstrundenerfolg gegen die Miami Heat (4:1) mit viel Selbstbewusstsein in das Duell mit den Celtics gegangen. Spiel zwei der "best-of-seven"-Serie findet am Donnerstag (Ortszeit) erneut in Boston statt.

Eastern Conference - Halbfinale
01.05.2018  Boston Celtics : Philadelphia 76ers 117: 101 1:0
04.05.2018- 02:30 Uhr Boston Celtics : Philadelphia 76ers -:-
05.05.2018 - 23:00 Uhr Philadelphia 76ers : Boston Celtics -:-
08.05.2018 -00:00 Uhr Philadelphia 76ers : Boston Celtics -:-
10.05.2018 Boston Celtics : Philadelphia 76ers -:- optional
12.05.2018 Philadelphia 76ers: Boston Celtics -:- optional
14.05.2018 Boston Celtics : Philadelphia 76ers -:- optional


02.05.2018  Toronto Raptors : Cleveland Cavaliers 112: 113 (n.V.) 0:1 

04.05.2018- 00:00 Uhr Toronto Raptors : Cleveland Cavaliers -:- 

06.05.2018 - 02:30 Uhr Cleveland Cavaliers : Toronto Raptors -:-

08.05.2018 -02:30 Uhr Cleveland Cavaliers : Toronto Raptors -:-
10.05.2018 Toronto Raptors : Cleveland Cavaliers -:- optional
12.05.2018 Cleveland Cavaliers : Toronto Raptors -:- optional
14.05.2018 Toronto Raptors : Cleveland Cavaliers -:- optional


Western Conference - Halbfinale
29.04.2018 Golden State Warriors : New Orleans Pelicans 123:101 1:0
02.05.2018 Golden State Warriors : New Orleans Pelicans 121: 116 2:0
05.05.2018 - 02:00 Uhr New Orleans Pelicans : Golden State Warriors -:-
06.05.2018 -21:30 Uhr New Orleans Pelicans : Golden State Warriors -:-
09.05.2018 Golden State Warriors : New Orleans Pelicans -:- optional
11.05.2018 New Orleans Pelicans : Golden State Warriors -:- optional
15.05.2018 Golden State Warriors : New Orleans Pelicans -:- optional

29.04.2018 Houston Rockets : Utah Jazz 110: 96 1:0
03.05.2018 - 02:00 Uhr Houston Rockets : Utah Jazz -:-
05.05.2018 - 04:30 Uhr Utah Jazz : Houston Rockets -:-
07.05.2018 - 02:00 Uhr Utah Jazz : Houston Rockets -:-
09.05.2018 Houston Rockets : Utah Jazz -:- optional
11.05.2018 Utah Jazz: Houston Rockets -:- optional
15.05.2018 Houston Rockets : Utah Jazz -:- optional

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Frauen-Bundesliga

Grüner Stern Keltern ist deutscher Meister

Die Rutronik Stars Keltern sind zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte deutscher Meister im Frauen-Basketball. Im dritten Spiel gegen 1880 Wasserburg gewann das Team mit 64:56.

Der Jubel war fast grenzenlos, denn Grüner Stern Keltern ist zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte Deutscher Meister in der Damen-Basketball-Bundesliga (DBBL). Das Team von Trainer Christian Hergenröther entzauberte den TSV Wasserburg mit 64:56 (33:28) und gewann auch das dritte Spiel in der Best-of-five-Serie.

Keltern lag nach jedem Viertel knapp vorne und zog nach der Halbzeit mit 14 Punkten davon. Aber der Rekordmeister aus Wasserburg gab nie auf. Erst kurz vor Schluss war Kelterns Überlegenheit deutlich. Eine starke Verteidigung und eine geschlossene Mannschaftsleitung machten den Unterschied, und Keltern schaffte die Sensation. Für Aufbau-Spielerin Stina Barnert war es das letzte Spiel für Keltern. Entsprechend euphorisch feierte sie den Titel zum Abschluss.

Keltern stürzt den Rekordmeister


Im vergangenen Jahr unterlag die Mannschaft um Ex-Nationalspielerin Stina Barnert noch deutlich mit 0:3, diesmal ist Grüner Stern nach nur drei Spielen deutscher Meister. Wasserburg hatte zuletzt fünfmal in Serie den Titel geholt, seit 2004 hat das Team von Trainer Nikolay Gospodinov elfmal die Deutsche Meisterschaft gewonnen.

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Hanover Basketball Dragons - Garbsener SC

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NBV Meisterschaft U12 weiblich wirft ihren Schatten voraus

TKH’s jüngste Basketballerinnen kämpfen um den Landesmeistertitel.

Nächstes Wochenende wird die Turnhalle Birkenstraße einmal mehr zum Schauplatz eines Basketballspektakels, diesmal handelt es sich jedoch nicht um ein Bundesligaspiel der Damen sondern um die niedersächsische Meisterschaft in der Altersklassen U12 weiblich. Den Jüngsten Spielerinnen der Basketballsparte kommt eine besondere Ehre zu Teil. Sie sind nämlich nicht nur Teilnehmer der Bestenspiele sondern dürfen bei dem Turnier auch noch als Gastgeber antreten und somit auf mächtig Unterstützung ihrer Familien- und Bekanntenkreise zählen.

Insgesamt treten neun Mannschaften aus ganz Niedersachsen an und ermitteln innerhalb der zwei Tage ihren Besten. Der Modus sieht zunächst drei Gruppen vor, ein Überkreuzspiel entscheidet danach wer eine Chance auf den Titel hat. Am zweiten Wettkampftag werden dann die Platzierungen ausgespielt. Neben der Turnhalle der Otfried-Preußler-Schule ist auch die der Elsa-Brandström Schule Austragungsort der Spiele.

„Natürlich ist das ein ganz schön hartes Programm, vor allem für so junge Spielerinnen, bis zu vier Spiele an einem Tag sind kein Zuckerschlecken. Zum Glück wurde die Spielzeit angepasst und auf 2x15 Minuten verkürzt. Ich denke trotzdem, dass wir tolle Spiele sehen werden, die besten Mannschaften des Bundeslandes sind vor Ort und die Mädchen schon jetzt bis in die Fingerspitzen motiviert. Wir freuen uns zusätzlich, dass wir das Turnier ausrichten und Hannover somit weiter als Basketballstandort entwickeln und präsentieren dürfen.“ sagt Dorothea Richter, Trainerin der Mini-Turnschwestern vor dem Turnier.

Kurzentschlossene können gern in den beiden Turnhallen zum Zuschauen kommen. Der Eintritt ist frei und die Möglichkeit potentielle Bundesligaspielerinnen bei ihren ersten Schritten zu bestaunen hoch.

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Basketball-Bundesliga

München als Erster in den Play-offs

Bayern München hat sich gegen Abstiegskandidat Bremerhaven mit Mühe den Hauptrundensieg in der Basketball-Bundesliga und somit den Heimvorteil für die Play-offs gesichert.

Am vorletzten Bundesliga-Spieltag setzte sich Bayern München in einem Krimi gegen den Abstiegskandidaten Eisbären Bremerhaven mit 98:95 (46:50) durch und profitierte von Alba Berlins paralleler Niederlage. Der erste Verfolger musste sich nach zuvor 18 Siegen in Serie überraschend bei den nicht für die Meisterrunde qualifizierten Giessen 46ers mit 87:102 (45:44) geschlagen geben.

München (60:6 Punkte) ist damit nicht mehr einzuholen, die Berliner (56:10) starten als Zweiter in die am Samstag (05.05.2018) beginnenden Play-offs.

Spannend bis zum Schluss

Die Bayern taten sich am Sonntag (29.04.2018) vor knapp 5.000 Zuschauern von Beginn an schwer gegen den aufopferungsvoll kämpfenden Außenseiter. Bis zum Schluss blieb es eine Partie auf Messers Schneide. Ein Dreier von Topscorer Stefan Jovic (17 Punkte) brachte die Hausherren 17 Sekunden vor Schluss mit 96:93 entscheidend in Führung.

Bremerhaven verkürzte durch zwei Freiwürfe von Johnny Berhanemeskel zwar noch einmal den Rückstand, Vladimir Lucic machte kurz vor der Schlusssirene aber alles klar.

Im Verfolger-Duell gewannen der Tabellendritte MHP Riesen Ludwigsburg mit 73:70 bei medi Bayreuth. Auch s.Oliver Würzburg hat noch Hoffnungen auf die K.o.-Runde. Die Mannschaft von Ex-Bundestrainer Dirk Bauermann liegt nach dem 73:57 bei Absteiger Walter Tigers Tübingen zwei Punkte hinter Rang acht.

Fernduell um den Klassenerhalt

Im Kampf um den vierten Platz verbuchten die Telekom Baskets Bonn einen souveränen 93:70 (49:33)-Erfolg bei den Rockets Erfurt, die als Tabellenvorletzter nun am letzten Spieltag am Dienstag (01.05.2018) im Fernduell mit den punktgleichen Eisbären um den Klassenerhalt spielen.


Hauptrunde 33. Spieltag 
Sonntag 29.04.2018
FC Bayern München : Eisbären Bremerhaven 98: 95
Gießen 46ers : ALBA Berlin 102: 87
Oettinger Rockets Erfurt : Telekom Baskets Bonn 70: 93
Skyliners Frankfurt : Science City Jena 67: 65
BG Göttingen : Mitteldeutscher BC 96: 90
ratiopharm Ulm : EWE Baskets Oldenburg 70:87
Brose Bamberg : Basketball Löwen Braunschweig 82:55
Tigers Tübingen : s.Oliver Würzburg 57:73
medi Bayreuth : MHP RIESEN Ludwigsburg 70: 73

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Play-offs in der NBA

Cleveland Cavaliers ringen die Pacers nieder

Die Cleveland Cavaliers haben sich im entscheidenden siebten Spiel in den Playoffs der NBA gegen die Indiana Pacers durchgesetzt und das Conference-Halbfinale erreicht.

Die Cavaliers besiegten die Pacers mit 105:101, überragender Mann war einmal mehr LeBron James.

Der 33-Jährige führte sein Team mit 45 Punkten, neun Rebounds und sieben Assists zum Erfolg. Schon nach der ersten Hälfte hatte der 14-malige Allstar 26 Punkte auf dem Konto.

"Ich habe einfach versucht, alles für den Sieg zu geben. Aber ich bin ziemlich fertig gerade", sagte James, der durch das Weiterkommen auch bei seiner 13. Play-off-Teilnahme die erste Runde überstand.

Schon nach der ersten Hälfte hatte der 14-malige Allstar 26 Punkte auf dem Konto. Über die gesamte best-of-seven-Serie erreichte James einen herausragenden Schnitt von über 34 Zählern pro Partie.

Nun wartet Toronto

Indianas Victor Oladipo, der sich auch diesmal mit 30 Zählern und zwölf Rebounds nach Kräften wehrte, hatte von seinen Kollegen etwas zu wenig Unterstützung.

In der zweiten Runde trifft der Meister von 2016 auf die Toronto Raptors, die Kanadier hatten die Hauptrunde als bestes Team im Osten abgeschlossen. In den vergangenen drei Spielzeiten hatte James mit den Cavs stets das Endspiel erreicht.

Starke Celtics eine Runde weiter

Die Boston Celtics haben ebenfalls im entscheidenden siebten Spiel gegen die Milwaukee Bucks das Conference-Halbfinale der Playoffs im Osten erreichtt.

Boston besiegte die Bucks am Samstag (28.04.2018/Ortszeit) in eigener Halle 112:96 und entschied die "best-of-seven"-Serie mit 4:3 für sich. Nächster Gegner sind die Philadelphia 76ers. Terry Rozier und Al Horford erzielten jeweils 26 Punkte.

"Wir haben es geschafft, und das zählt am Ende. Vor dieser Serie hat jeder an uns gezweifelt - aber wir haben an uns geglaubt", sagte Rozier. Alle sieben Begegnungen der Serie endeten mit einem Heimsieg.

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Sechs Deutsche melden sich für NBA-Draft

Sechs deutsche Basketballer hoffen auf einen NBA-Vertrag. Das geh aus der am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichten Meldeliste für die diesjährige Talentziehung der nordamerikanischen Profiliga NBA hervor.

Darauf stehen neben vier anderen Spielern auch die Bundesliga-Profis Leon Kratzer von s.Oliver Würzburg und Richard Freudenberg, der für die Skyliners Frankfurt aufläuft.

Wie schon zuvor bekannt geworden, ließen sich auch der US-College-Spieler Moritz Wagner sowie Karim Jallow (FC Bayern), Louis Olinde (Brose Bamberg) und Isaac Bonga (Frankfurt Skyliners) auf die Liste setzen. Im Draft-Verfahren dürfen die Profi-Teams aus Nordamerika junge Spieler auswählen.

Möglich ist, dass sich einige der Spieler bis zum 11. Juni aber noch von der Liste abmelden und im nächsten Jahr einen neuen Anlauf nehmen. Etwa bei Olinde (20) und Bonga (18) gilt dies als wahrscheinlich. Wagner, der die Michigan Wolverines ins Finale der US-Collegemeisterschaft führte, soll Experten zufolge in der zweiten Runde ausgewählt werden.

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DBBL

Sterne Keltern auf dem Weg zur Meisterschaft

Nach dem Herzschlag-Finale im zweiten Spiel der Playoff-Serie liegen die Basketballerinnen der Rutronik Stars Keltern gegen den TSV 1880 Wasserburg mit 2:0 in Führung. Am Dienstag kann das Team aus dem Enzkreis die Deutsche Meisterschaft gewinnen.

Nur noch 14 Sekunden zeigt die Uhr an, als Sterne-Spielführerin Stina Barnert den entscheidenden Freiwurf zum 68:67 Endstand verwandelt. Damit haben die Rutronik Stars Keltern, die zu Zweitliga-Zeiten noch unter dem Namen Grüner Stern Keltern bekannt waren, am 1. Mai die Chance, bereits im dritten Spiel der Finalserie ("Best of 5") erstmals die Deutsche Meisterschaft zu gewinnen. Auch Vereinschef Dirk Steidl erlebte die bisherigen Partien als "sehr nervenaufreibend und alles andere als einfach".

Gegen die Favoritinnen aus dem bayerischen Wasserburg erwartet er, trotz der Freude über die Führung in der Playoff-Serie, einen harten Kampf. "Der Jubel kannte keine Grenzen, jedoch muss man sagen, bis jetzt ist noch Nichts erreicht. Wir haben einen großen Schritt gemacht, aber Wasserburg ist der Favorit und es wird noch ein hartes Stück Arbeit werden."

Wasserburg gegen Keltern eigentlich Favorit

In den letzten fünf Jahren kamen die Deutschen Meisterinnen im Basketball immer vom TSV 1880 Wasserburg. Das Pokalfinale im März gewannen die Rekordsiegerinnen deutlich mit 78:53. Für diese Partie und auch das Finale im letzten Jahr steht die Revanche der Basketballerinnen aus Keltern noch aus. Denn auch in der vergangenen Saison standen sie im Finale um die Meisterschaft, damals unterlagen sie den Wasserburgerinnen klar mit 0:3. Diesmal sicherten sich die Basketballerinnen aus dem Enzkreis als Tabellenerste das Heimrecht und gewannen die erste Partie zuhause mit 77:64. Auch das - vielleicht schon entscheidende - dritte Spiel am Dienstagnachmittag (16 Uhr) werden die Basketballerinnen der Rutronik Stars Keltern in der heimischen Speiterlinghalle bestreiten.

Die Gastgeberinnen aus Keltern werden an diesem Dienstag alles versuchen, um die sechste Meisterschaft des TSV 1880 Wasserburg in Folge zu verhindern. Die Chancen stehen mit der Zwei zu Null Führung bestens. Für den Fall eines Sieges der Sterne ist "noch gar nichts geplant, wir machen unsere Arbeit und wenn die Saison gekrönt wird, wird uns da schon Etwas einfallen", verspricht Vorsitzender Dirk Steidl.

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BBL: Crailsheim und Vechta steigen auf

Die Crailsheim Merlins und RASTA Vechta haben den Aufstieg in die Basketball-Bundesliga geschafft. Crailsheim siegte am Sonntag im vierten Halbfinal-Spiel der Best-of-Five-Serie bei den Gladiators Trier 97:75 und setzte sich mit 3:1-Siegen durch. Im anderen Halbfinale holte sich Vechta mit dem 91:73 bei PS Karlsruhe den entscheidenden dritten Erfolg im vierten Match. Durch den Final-Einzug haben sich beide Mannschaft bereits das Bundesliga-Ticket für die neue Saison gesichert. Für Vechta ist es nach 2013 und 2016 der dritte Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse. Crailsheim spielte von 2014 bis 2016 in der Bundesliga.

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Junior League Hannover: Heimsieg für die Theodor-Heuss Schule Titans

Am vergangenen Dienstag fand einmal mehr ein Junior League Turnier, der 1. Basketball Grundschulliga in Hannover statt, Ausrichter war diesmal die Theodor-Heuss Schule.

Etliche Helfer sorgten dafür, dass die Spiele der insgesamt neun Mannschaften reibungslos abliefen und die Kinder sich in den Spielpausen an der Skills Challenge versuchen konnten. Den circa 70 Kindern war der Spaß deutlich anzusehen, alle waren sowohl mit Ehrgeiz als auch mit Fairplay bei der Sache. I-Tüpfelchen aus Sicht der Gastgeber war sicherlich, dass sich ihre Mannschaft vor lautstark anfeuernden Mitschülern am Ende gegen die Mühlenberger Grundschule durchsetzte. Am Ende ging auch kein Teilnehmer leer aus, alle bekamen eine Urkunde und einen kleinen Sachpreis als Erinnerung und Belohnung für die tollen Leistungen.

Der nächste Termin ist dann bereits das große Finalturnier. Dieses findet am 16. Juni 2018 wie in jedem Jahr in der Sporthalle des Gymnasiums Leibnizschule, Lister Kirchweg statt. Die Anmeldung für dieses Turnier ist ab jetzt möglich, über die zahlreiche Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Weitere Informationen sind auf unserer Homepage unter www.tkh-basketball.de/junior-league/zu finden.


Platzierung:

1. Theodor-Heuss Titans
2. Mühlenberg Magics
3. Theodor-Heuss Tigers
4. Otfried-Preußler Owls
5. Mühlenberg Mustangs
6. Loccumer Lions
7. IGS Roderbruch Raptors
8. Otfried-Preußler Outlaws
9. IGS Roderbruch Rockets

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Euroleague

Zalgiris und Fenerbahce ziehen ins Final Four ein

Seit 1999 steht Zalgiris Kaunas nach dem Erfolg über Olympiacos Piräus erstmals wieder im Final Four der EuroLeague. Auch Fenerbahce Istanbul kann die Reise nach Belgrad nach dem Sieg in Vitoria buchen. Der Titelverteidiger ist seit 2015 Dauergast.

Die ersten zwei Teilnehmer für das EuroLeague Final Four sind gefunden. Titelverteidiger Fenerbahce Istanbul setzte sich bei Baskonia durch und Überraschungsteam Kaunas beendete die Serie zuhause gegen Piräus.

1999 stand das litauische Vorzeigeteam Zalgiris Kaunas zuletzt im Final Four der EuroLeague. 19 Jahre später erreichen die Grünen, angeführt von Trainer Šarūnas Jasikevičius, erneut das Turnier um die europäische Krone. Vor über 14.000 fanatischen Fans hatten die Gastgeber auch den besseren Start ins vierte Spiel der Serie. Doch nach einem schnellen 14:5 kam Piräus besser in die Partie und es ging mit einem 23:22 ins zweite Viertel. Dort hatte Kaunas zuerst leichte Vorteile, ehe sie sich zur Mitte des Abschnitts dann über die Marke von zehn Punkten absetzen konnten. Edgaras Ulanovas erzielte im zweiten Viertel sieben Punkte und war ein wichtiger Faktor für die 51:35-Halbzeitführung.

Im dritten Viertel bauten die Litauer ihren Vorsprung dann sogar auf über 20 Punkte aus. Beim Stand von 78:56 ging es in die letzten zehn Minuten der EuroLeague-Saison von Olympiacos. Doch die Griechen setzten sich nochmal zur Wehr. Ein längerer Lauf gelang dem Team um Janis Strelnieks nicht, doch sie verringerten den Rückstand kontinuierlich. Nach einem Steal des ehemaligen Bambergs erzielte Jamel McLean von der Freiwurflinie das 88:76 mit noch über drei Minuten zu spielen. Es dauerte jedoch bis zur 73 Sekunden-Marke, als die Differenz wieder einstellig wurde. 40 Sekunden vor dem Ende drückte Vassilis Spanoulis den Rückstand auf sieben Punkte, doch beim folgenden Einwurf verhängten die Schiedsrichter ein Unsportliches Foul gegen Kostas Papanikolaou, der direkt danach mit einem weiteren Technischen Foul das Spiel verlassen musste. Kevin Pangos verwandelte die anstehenden Freiwürfe und sorgte für die Vorentscheidung. Am Ende gewann Kaunas mit 101:91.

Pangos avancierrte auch zum Topscorer, der Guard erzielte 21 Punkte. Ulanovas zeigte mit 20 Punkten und 9 Rebounds eine ebenfalls starke Performance. Als Team verwandelte Zalgiris 13 von 24 Dreiern. Bei Piräus, die die Hauptrunde als Dritter mit 19 Siegen abgeschlossen hatten, war Routinier Spanoulis mit 19 Zählern erfolgreichster Korbschütze. Strelnieks kam auf 17 Punkte. 1999 hatte Zalgiris beim Final Four in München Piräus im Halbfinale besiegt und sich dann im Finale gegen Bologna den ersten und einzigen EuroLeague-Titel gesichert.

Im Gegensatz zu seinem früheren Mitspieler steht Nicolo Melli dagegen im Final Four. Der Power Forward, der in den letzten zwei Jahren mit Strelnieks bei Bamberg die Meisterschaften feierte, steuerte 21 Punkte zum entscheidenden dritten Sieg der Serie bei.

Während die ersten Minuten noch den Gastgebern von Baskonia gehörten, drehte Fenerbahce zum Ende des ersten Viertels auf. Mit einem 8:0-Lauf setzten sich die Türken erstmals ab und bauten ihren Vorsprung bis zur Halbzeit auf 32:48 aus. Nur 13 Punkte gelangen den Basken im zweiten Abschnitt. Auch das dritte Viertel begann im Sinne des Titelverteidigers, der in der 26. Minuten beim Stand von 47:68 die höchste Führung des Abends herausspielte.

Die Gastgeber gaben jedoch noch nicht auf und starteten sofort einen 13:0-Lauf. Ein Dreier von Johannes Voigtmann sorgte knapp zwölf Minuten vor dem Ende beim Stand von 60:68 wieder für Hoffnung bei den Spaniern. Doch ein Comeback ließ Fenerbahce nicht mehr zu. Schnell wuchs der Vorsprung wieder in den zweistelligen Bereich und sank an diesem Abend erst mit dem letzten Wurf wieder unter diese Marke. 83:92 endete das vierte Spiel der Serie.

Noch einen Punkt mehr als Nicolo Melli erzielte Marko Guduric, der Topscorer Istanbuls wurde. Für Baskonia trafen sechs Spieler zweistellig. Vincent Poirier wurde Topscorer mit 14 Punkten, dicht gefolgt von Rodrigue Beaubois mit 13 und Johannes Voigtmann mit 12 Zählern. Die Türken stehen damit zum vierten Mal in Folge unter den vier besten Teams Europas. Bereits jetzt steht fest, dass der Gegner im Halbfinale Zalgiris Kaunas sein wird. Ausgetragen wird das Final Four vom 18. bis 20. Mai in Belgrad.

EuroLeague-Wildcard für Bayern

Bayern München spielt in den nächsten zwei Jahren auf jeden Fall in der EuroLeague. Die Basketball-Königsklasse wird zudem aufgestockt.

Der deutsche Basketball-Pokalsieger Bayern München erhält ab 2019/20 für zwei Spielzeiten in der EuroLeague eine Wildcard. Das gab die Veranstalter-Organisation ECA am Donnerstag nach einer Sitzung ihrer Exekutive in Madrid bekannt.

Ab der übernächsten Saison wird die Teilnehmerzahl für die Königsklasse im Klub-Basketball von 16 auf 18 Mannschaften erhöht. Zuvor wurden Deutschland und Frankreich als bevorzugte Märkte festgelegt, neben dem FC Bayern bekommt ASVEL Villeurbanne Tickets.

"Wir bedanken uns sehr bei den Gesellschaftern der EuroLeague für dieses große Vertrauen und werden alles dafür tun, es zu rechtfertigen", sagte Marko Pesic, Geschäftsführer der Bayern-Basketballer: "Doch so spannend die Zukunft ist, so fordernd ist für unsere Organisation auch die Gegenwart. Deshalb konzentrieren wir uns jetzt erst einmal komplett auf diese Saison, in der wir noch große Ziele haben."

Bamberg klar gescheitert


Derzeit ist nur der Deutsche Meister teilnahmeberechtigt. Brose Bamberg scheiterte in der laufenden Saison nach der Hauptrunde mit elf Siegen und 19 Niederlagen. Acht von 16 Teams spielen nach dem aktuellen Modus im Viertelfinale.
Mit der Ausweitung auf 18 Mannschaften dürfte sich der Konflikt mit dem Weltverband FIBA ausweiten. Vier weitere Spieltage sorgen im ohnehin engen Kalender für weitere Probleme. Die EuroLeague hat 2017/18 keine Rücksicht auf die neuen Länderspielfenster der FIBA genommen, die Spieler der beteiligten Klubs fehlten den Nationalteams in der WM-Qualifikation.

EuroLeague Women

 Vierter Titel für Jekaterinburg
Die Basketballerinnen vom russischen Spitzenklub UMMC Jekaterinburg haben zum vierten Mal die EuroLeague gewonnen.

Die Basketballerinnen vom russischen Spitzenklub UMMC Jekaterinburg haben zum vierten Mal die EuroLeague gewonnen. Beim Final Four setzte sich das Team um die belgische Starspielerin Emma Meesseman im Endspiel mit 72:53 (42:30) gegen Gastgeber Sopron Basket aus Ungarn durch.

Jekaterinburg hatte die Königsklasse zuvor in den Jahren 2003, 2013 und 2016 gewonnen. Die 24-jährige Meesseman wurde als wertvollste Spielerin (MVP) des Turniers ausgezeichnet. Im Finale kam die Center-Spielerin auf 19 Punkte.

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BBL reformiert den Pokal

Die Basketball-Bundesliga reformiert den Pokalwettbewerb. Bislang waren sechs Teams dabei, und am Ende gab es ein Top-Four-Turnier. Das ist bald alles anders. Künftig werden 16 Mannschaften im K.o. -System gegeneinander antreten und über Achtel-, Viertel-, Halbfinale sowie Finale den ...

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Das Wolfpack spielt wieder in der 1. Liga

Was war das für ein Jubel in Osnabrück! Das Wolfpack gewann auch das zweite Playoff-Finale! Damit stehen die Wolfenbütteler Basketball-Frauen schon vorzeitig als Aufsteiger in die 1. Basketball-Bundesliga fest: Wolfenbüttel ist endlich wieder erstklassig!

Dieser wunderbare Tag wird in die Annalen des Vereins eingehen! Solch ein tolles Ereignis gerät nie in Vergessenheit. Mannschaft und Trainer waren noch lange hinterher im Freudentaumel – und die 100 mitgereisten Fans natürlich auch! Ebenso die Daheimgebliebenen, die natürlich auch aus der Ferne mitgefiebert hatten.

Die Mannschaft von Frank Lager-pusch setzte sich am Sonntag Abend gegen die Osnabrück Panthers mit 62:54 (23:16, 14:13, 3:12, 22:13) durch und gewann die Serie Best-of-three damit vorzeitig!

Bis es aber so weit war, ging es teilweise sehr spannend zu – mehr als sich das der Trainer vorgestellt hatte.

Die beiden Auftaktviertel verliefen noch voll nach Plan und verhießen einen ungefährdeten Auswärtssieg. Allerdings kam Scharfschützin Leonie Rosemeyer kaum zum Zuge (0/7), da sie die ganze Zeit über hauteng bewacht wurde.

Im dritten Viertel wurde es richtig eng: Die Osnabrückerinnen verteidigten mit noch mehr Druck und Erfolg, sodass das Wolfpack häufig den Ball verlor. Die Wolfenbüttelerinnen kamen kaum noch über die Mitteillinie – „Fracksausen“ machte sich laut Pressesprecher Rainer Gelhaus im Lager der Gäste breit.

Besonders häufig erhitzten sich die Gemüter am oft nicht regelkonformen Einsatz von Milica Milosev; die für Osnabrück spielende Montenegrinerin, die deshalb schon mehrfach für Schlagzeilen gesorgt hatte, scheute nicht einmal davor zurück, Christine Hyde zu würgen. Die Wolfenbüttelerinnen konnten nur froh sein, dass die Schiedsrichter diese Vergehen ausnahmslos ahndeten. Als Milosev wegen fünf Fouls auf die Bank musste, ließ der Druck aufs Wolfpack etwas nach.

Auch wenn sich die Osnabrückerinnen der Taktik „Stop-the-clock“ bedienten, erreichten sie damit ihr Ziel nur selten. Das absichtliche Foulen soll dabei den Gegner dazu bringen, an der Freiwurflinie die Nerven zu verlieren. Von 30 Würfen gingen 20 des Wolfpacks aber dennoch rein.

Nach dem Sieg wurde natürlich nicht nur ausgiebig gejubelt, sondern auch kräftig gefeiert. Nach der offiziellen Siegerehrung des Zweitliga-Meisters-Nord gab es eine ordentliche Sektdusche für Trainer Frank Lagerpusch, der sich anschließend erst einmal von der Aufregung beim Spiel erholen musste. Der Coach nach dem Gewinn der Meisterschaft: „Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen, wie sie sich in diesem Hexenkessel durchgesetzt hat. Im dritten Viertel wurde es noch einmal eng. Aber wir haben, wie auch in den vorangegangenen Spielen in der Play-Off-Phase, am Ende einer Saison unseren besten Basketball gespielt. Ein besonderer Dank geht an unsere Fans, die uns wieder unglaublich unterstützt haben.“

Die Meisterfeier in Wolfenbüttel ist jetzt in der Planung. Auch diese wird unvergesslich bleiben.

Das Team und die Verantwortlichen des Wolfpack Wolfenbüttel bedanken sich bei den Fans und Sponsoren für die Unterstützung in der abgelaufenen Saison.

Für das siegreiche Wolfpack spielten: Behreendt 2 Punkte, Simon 5, Draganova 2, Hyde 18/6 Rebounds, Rennspieß, L. Rosemeyer 4, Rollerson 10/18 Rebounds, Trajchevska 15/3 Dreier (von vier Versuchen), N. Rosemeyer6/1 Dreier.

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Darüssafaka Istanbul gewinnt EuroCup

Die Basketballer von Darüssafaka Istanbul haben den EuroCup gewonnen.

Die Basketballer von Darüssafaka Istanbul haben den EuroCup gewonnen. Die Türken besiegten am Freitag vor eigenem Publikum Kuban Krasnodar aus Russland 67:59 (39:33) und entschieden damit die best-of-three-Serie mit 2:0 für sich. Im ersten Duell am Dienstag hatte Darüssafaka in Russland einen 81:78-Erfolg nach Verlängerung gefeiert.

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Jahreshauptversammlung des LINDEN DUDES e.V. gut besucht

Am vergangen Dienstag, den 17.04.2018, fand die alljährliche Jahreshauptversammlung des LINDEN DUDES e.V. im Freizeitheim Linden statt.


Über 50 Mitglieder fanden sich ab 19 Uhr in den Räumlichkeiten des Freizeitheims Linden ein, eine durchaus erfreuliche Zahl. Nach kurzen technischen Schwierigkeiten erfolgte die Eröffnung der Versammlung. Durch taktisch kluge Akquise im Vorfeld konnte die Suche nach Wahlleitung und Protokollführung im Vergleich zu den Vorjahren erheblich beschleunigt werden. Vielen Dank nochmal an Hannes Fischer und Mark Schüler.

Zu Beginn machte Vorstandsmitglied Danny Traupe die traurige Mitteilung, dass er leider aus Zeitgründen sein Ressort "Sportliche Leitung/Entwicklung" abgeben müsse und somit an diesem Abend eine Nachfolge gefunden werden musste. Nach den teils umfangreichen Berichten aus den unterschiedlichen Ressorts des Vorstands wurde dieser entlastet. Anschließend nahm die Vorstellung und Diskussion der überarbeiteten Satzung breiten Raum ein, woraufhin diese schließlich verabschiedet wurde.

Erfreulicherweise konnte man mit Maren Fricke und Nils Bremer gleich zwei neue Kassenprüfer verpflichten, welche mit Ihrem Know-How der Kassenprüferin Karin Hessler zur Seite stehen werden.

Ebenfalls Abschied musste leider von Anne und Inga Schön in ihren Funktionen als Helfereinsatzkoordinatorinnen genommen werden. An dieser Stelle nochmal vielen lieben Dank für den tollen und stets zuverlässigen Einsatz! Als Nachfolger für diesen Posten bat sich umgehend Hannes Fischer an, ebenfalls vielen Dank dafür!

Schließlich stand noch die Neuwahl des vakanten Vorstandsposten an. Hier setzte sich Gerrit Dworok durch, welcher seine Erfahrung in Bezug auf sportstrategische Entwicklung im Bereich Jugend- und Erwachsenenteams in den Vorstand einbringen wird. Ebenfalls vielen Dank für die Übernahme dieses Amtes!

Zur Freude des Facility Managers des Freizeitheims konnte somit die Jahreshauptversammlung 2018 pünktlich vor 22 Uhr beendet werden.

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Mit dem dritten 100er Sieg in Folge in die Sommerpause!


Der Vizemeister der 1. Regionalliga Nord verabschiedet sich vor knapp 500 Zuschauern mit einem offensiven Feuerwerk in die verdiente Sommerpause. Die „temps Shooters“ und die fast in Bestbesetzung aufgelaufenen Gäste aus Westerstede zeigten den Zuschauern in der Sporthalle der Leine-Schule ein Spektakel mit vielen tollen Spielzügen.
Von Beginn an zeigte der TSV seine Spielstärke und führte nach fünf Minuten mit 13:9. Die Eagles hatten besonders von der Dreierlinie einen guten Tag und drehten das Spiel kurz vor dem Viertelende auf 19:24. Jake Marvin erzielte einen Dreier und Lennart Holsten, der erneut ein ganz starkes Spiel ablieferte, punktete mit der Sirene zum 24:24.
Den Start in das 2. Viertel verschliefen die Gastgeber komplett und mussten einem 24:32 Rückstand hinterherlaufen. Mubarak Salami gelangen acht Punkte in Folge für den TSV und damit führte er das Team auf Schlagdistanz heran. Dass die TSG das Spiel unbedingt gewinnen wollte, sah man in etlichen Szenen und die Motivation war hoch. Erneut setzte sich der Gast auf 41:46 ab, doch Marvin mit einem Layup und Rishi Kakad mit zwei Dreiern, drehten den Spieß um und so gingen die Shooters mit 49:46 in die Kabine.
Dort muss Headcoach Smith seinen Spielern die richtigen Worte geflüstert haben, denn diese traten in der zweiten Hälfte entschlossener auf! Mit einer hohen Intensität in der Defensive wurden viele Fehlwürfe oder Ballverluste erzwungen und selber konnte man dadurch leichte Punkte erzielen. Der Vorsprung erhöhte sich von 63:53 in der 24. Minute, auf 83:65 zum Viertelende. Damit war schon eine Vorentscheidung in diesem Spiel gefallen. Die TSG konnte zwar ab und an in dem Viertel punkten, aber war machtlos gegen die starken Shooters Spieler.
Trotz häufiges Wechseln im letzten Viertel wurde der Vorsprung zu Beginn sogar noch ausgebaut. Im Anschluss folgten dann aber die restlichen Minuten mit Ungenauigkeit und halber Kraft. Die Eagles nutzten diese Körpersprache aus und betrieben Ergebniskosmetik. Am Ende steht ein großartiger 103:91 Sieg im letzten Saisonspiel – der 20. Sieg in dieser Saison!

Coach Smith zollte als erstes dem starken Gegner Respekt und bedankte sich für dieses tolle Spiel zum Abschluss. "Ich bin sehr sehr stolz auf meine Mannschaft, die immer und in jedem Training hart an sich gearbeitet hat. Ohne Euch würde ich nichts sein", waren seine Worte. "Ich freue mich auf die neue Saison und dass viele Spieler aus dem jetzigen Team bei uns bleiben werden. Dazu versuchen wir, je nachdem wie es möglich ist, noch zwei, drei Verstärkungen zu holen", so der Coach.

"Wir sind super stolz auf das Erreichte und hoffen diese Entwicklung im nächsten Jahr weitergehen zu können. Vielen Dank an die Fans und natürlich an unsere Sponsoren, ohne die es Basketball auf diesem Level in Neustadt nicht geben würde. Ich freue mich nun etwas mehr Zeit zu haben und weiß aber auch, dass Kai (Josewitz), Coach Smith und ich viel Arbeit vor uns haben. Besonders wichtig wird es sein, weitere Sponsoren für uns zu gewinnen, um Ziele, die wir uns gesteckt haben, zu errreichen. Auch im Umfeld müssen wir uns weiter verbessern und breiter aufstellen. Jeder, der helfen möchte und an diesem Projekt mitarbeiten möchte, kann sich gern bei mir melden", so Teammanager Gabauer.

Es spielten:
Salami (26 Punkte), Marvin (18 / 10 Rebounds), Doekhi (17), Holsten (16), Kakad (15), Welzel (5), Lungongo (4), Tyrekidis (2), Brauner, Tsokos und Hennig

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SC Langenhagen

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Knappe Niederlage bedeutet Saisonaus

TK Hannover verliert 69:74 gegen den Serienmeister TSV 1880 Wasserburg.

Die Saison 2017/18 ist für die Basketballdamen vom TK Hannover zu Ende. Am vergangenen Freitag, den 06. April 2018, haben die Turnschwestern das 2. Play-Off Viertelfinalspiel zu Hause gegen den Serienmeister und aktuellen Pokalsieger TSV 1880 Wasserburg mit 69:74 verloren. In einem bis zum Schluss spannenden Spiel versuchten die TKH Damen in der mit knapp 400 Zuschauern vollen Halle alles, um das dritte Spiel in dieser Play-Off Runde zu erzwingen. Doch dies gelang nicht, obwohl man nach dem Halbzeitrückstand (38:41) kurze Zeit in Führung lag. Aber insgesamt blieben die Hannoveranerinnen zu harmlos unter dem gegnerischen Korb: Einfachste Punkte wurden nicht erzielt. Schließlich erzielte der Gast aus Bayern knapp eine Minute vor Schluss einen Dreier und sicherte somit den Halbfinaleinzug.

Punkte für den TKH: Aliaksandra Tarasava (23), Ivana Brajkovic (22), Birte Thimm (10), Melissa Jeltema (9), Stefanie Grigoleit, Tessa Stammberger (je 2), Mary-Ann Mihalyi (1).

Zum Abschluss der Saison bedankte sich unsere Kapitänin Janne Bartsch für die tolle Unterstützung in der Halle, vor allem von den Zuschauern und den TKH-Cheerleadern, sowie für die tolle Organisation rund um die Spieltage. Vielen Dank auch an alle Sponsoren für den Support!

Wir wünschen zudem dem starken Gast aus Wasserburg alles Gute für die weiteren Play-Off Spiele. Die neue Saison beginnt voraussichtlich Mitte/ Ende September, nähere Infos geben wir rechtzeitig bekannt.

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Highlights WBV 1. Pokalfinale

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NBA

NBA-Star James mit nächstem Triple-Double - Chicago verliert

Basketball-Star LeBron James hat beim Heimsieg seiner Cleveland Cavaliers in der nordamerikanischen NBA das zweite Triple-Double hintereinander erzielt. Beim 123:117 (64:57)-Erfolg gegen die Milwaukee Bucks verbuchte der 33-Jährige 40 Punkte, zwölf Rebounds und zehn Assists.

Für den 14-fachen Allstar war es nicht nur das zweite Triple-Double in Folge, sondern auch das dritte aus den vergangenen vier Spielen. Mit seinem 16. Triple-Double der laufenden Saison stellte "King James" zudem eine neue persönliche Saisonbestleistung auf. Nur fünf Spieler konnten in der Geschichte der NBA bislang öfter in drei Kategorien zweistellige Werte erzielen als der dreifache NBA-Champion, der nun insgesamt 71 Triple-Doubles auf dem Konto hat. Kevin Love steuerte bei seiner Rückkehr 18 Punkte zum Sieg des Vizemeisters bei. Für die Bucks überzeugte der Grieche Giannis Antetokounmpo (37 Punkte/11 Rebounds). Die Cavs belegen mit 41 Siegen und 29 Niederlagen aktuell den dritten Platz in der Eastern Conference.

Nationalspieler Paul Zipser kassierte mit den Chicago Bulls die zweite Niederlage in Serie. Das Team aus Illinois verlor bei den New York Knicks 92:110 (37:47). Zipser erzielte sieben Punkte und holte sechs Rebounds. Durch die Niederlage sind die Bulls offiziell aus dem Playoff-Rennen. Mit 24 Siegen und 46 Niederlage liegt Chicago auf dem viertletzten Platz im Osten.


Gesundheitliche Probleme: Cleveland-Coach Lue tritt zurück
Basketball-Trainer Tyronn Lue ist wegen anhaltender gesundheitlicher Probleme vorübergehend von seinem Amt als Headcoach des früheren NBA-Champions Cleveland Cavaliers zurückgetreten.

„Ich hatte das gesamte Jahr über Brustschmerzen und andere beunruhigende Symptome, die durch Schlaflosigkeit verstärkt wurden”, erklärte der 40-Jährige. Lue hatte das Team um Superstar und Kapitän LeBron James seit 2016 als Coach betreut und die Mannschaft in seiner Premierensaison direkt zum NBA-Titel geführt.

„Trotz einer Reihe von Tests gibt es noch keine Schlussfolgerungen dazu, was das Problem ist”, sagte Lue. Er habe sich daher nach Gesprächen mit seinen Ärzten und Clubboss Koby Altman dazu entschieden, seine Aufgabe als Headcoach vorübergehend aufzugeben und sich auf seine Gesundheit zu konzentrieren. „Mein Ziel ist es, stärker und gesünder zurückzukommen, um das Team weiter zu führen.”

Altman sicherte Lue „volle Unterstützung” zu. Medienberichten zufolge soll Assistenz-Trainer Larry Drew vorübergehend die Aufgabe als Headcoach übernehmen. Cleveland liegt nach einer turbulenten Saison als Dritter der Eastern Conference derzeit auf Playoff-Kurs.


Ergebnisse vom Montag
 Cleveland Cavaliers – Milwaukee Bucks 124:117
 Indiana Pacers – Los Angeles Lakers 110:100
 Philadelphia 76ers – Charlotte Hornets 108:94
 Brooklyn Nets – Memphis Grizzlies 118:115
 Miami Heat – Denver Nuggets 149:141 n.V.
New York Knicks – Chicago Bulls 110:92
San Antonio Spurs – Golden State Warriors 89:75
Sacramento Kings – Detroit Pistons 90:106

Ergebnisse vom Sonntag
New Orleans Pelicans – Boston Celtics 108:89
 Minnesota Timberwolves – Houston Rockets 120:129
Los Angeles Clippers – Portland Trail Blazers 109:122

Ergebnisse vom Samstag
 New Orleans Pelicans – Houston Rockets 101:107
 Utah Jazz – Sacramento Kings 103:97
Milwaukee Bucks – Atlanta Hawks 122:117
Washington Wizards – Indiana Pacers 109:102
Brooklyn Nets – Dallas Mavericks 114:106
New York Knicks – Charlotte Hornets 124:101
Chicago Bulls – Cleveland Cavaliers 109:114
 Memphis Grizzlies – Denver Nuggets 101:94
San Antonio Spurs – Minnesota Timberwolves 117:101
Phoenix Suns – Golden State Warriors 109:124
 Portland Trail Blazers – Detroit Pistons 100:87.

Ergebnisse vom Freitag
 Toronto Raptors  Dallas Mavericks 122:115 n.V.
Orlando Magic – Boston Celtics 83:92
Philadelphia 76ers – Brooklyn Nets 120:116
 Oklahoma City Thunder – Los Angeles Clippers 121:113
 Golden State Warriors – Sacramento Kings 93:98
 Los Angeles Lakers – Miami Heat 91:92

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